Eine Chorionhöhle sollte ab ß-HCG > 1500 mIU/ml nachweisbar sein.
Ein Dottersack sollte ab einer Chorionhöhle >10mm oder ab ß-HCG > 20.000 mIU/m nachweisbar sein.
Positive Herzaktion sollte ab einer Chorionhöhle > 20 mm, ß-HCG > 50.000 mIU/ml bzw. 5+5 SSW nachweisbar sein.
Erste embryonale Bewegungen sollten ab 7+1 SSW immer nachweisbar sein.

Schematische Darstellung einer korrekt angelegten Frühschwangerschaft links mit einer exzentrisch gelegenene, runde Fruchthöhle, welchen einen echoreichen Randsaum aufweist. Rechts ist ein Pseudogestationssack gegenübergestellt. Dieser liegt typischer Weise im Mittelecho, ist eher länglich und weist keinen echogenen Randsaum auf.

1% aller Schwangerschaften liegen extrauterin, mehr als 95% davon im ampullären Anteil der Tube. Simultane extra- und intrauterine Schwangerschaften finden sich 1:30.000 Schwangerschaften.

Bis zu 31 % der Schwangerschaften sind nach Erstvorstellung mit positivem Schwangerschaftstest noch unklarer Lokalisation. Hierunter befinden sich 10,8 ?42,3 % Extrauteringraviditäten, je nach Qualität der Sonographie. Bis zu 93 % der EUGen werden vor OP sonographisch diagnostiziert.

Bildmaterial zur Eileiterschwangerschaft