In einigen Fällen ist eine Blutentnahme aus der Nabelschnur noch im Mutterleib notwendig, um Infektionen, eine Blutarmut oder andere kindliche Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen. In entsprechenden Zentren können auf diesem Wege dem ungeborenen Kind auch direkt Medikamente oder Bluttranfusionen gegeben werden. Dies kommt nur sehr selten vor, ist jedoch dann die einzige Möglichkeit, dem Kind zu helfen. Die Cordozentese ist komplikationsträchtiger als die vorgenannten Untersuchungen und daher Ausnahmesituationen und insbesondere im Falle der notwendigen Therapie speziellen Zentren vorbehalten.
Die angebotenen humangenetischen Untersuchungen und Beratungen erfolgen in Kooperation mit dem Institut für Humangenetik der Universität zu Köln und der Humangenetischen Praxis Dres. Meschede, Schubert und Wieczorek. (www.uk-koeln.de/humangenetik, http://www.humangenetik-koeln.de )
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